Tipps zur Vorbereitung eines Fotoshootings (Baby-/Neugeborenenfotografie)

Foto Eichenseher BeilngriesBabys haben den Niedlichkeitsfaktor schlechthin. Aber mit jedem Tag, den sie schon länger auf dieser Welt sind, verändern sie sich mehr. Daher ist es nur verständlich, dass man am liebsten jeden dieser unglaublichen Augenblicke festhalten möchte.
Um diese unfassbar kostbaren Momente entspannt für die Ewigkeit festzuhalten, gibt es einige Tipps, welche man im Vorfeld zu einem Fotoshooting beachten kann.

Der wichtigste Tipp vorab: In einer entspannten Atmosphäre entstehen immer die besten Fotos und genau das sollte das Ziel für ein Fotoshooting im Bereich Baby-/Neugeborenenfotografie sein!
Termin- und Zeitdruck ist daher zu vermeiden.

  • Termin frühzeitig vereinbaren
    Am Besten so früh wie möglich einen Termin beim Fotografen ausmachen!
    Gegen Ende der Schwangerschaft, wenn sich der Nestbautrieb bemerkbar macht, ist der richtige Zeitpunkt, um ein Fotoshooting für Babyfotos zu vereinbaren. Fragt an, ob euer Fotograf in der gedachten Zeit noch Kapazitäten frei hat und kündigt euer Fotoshooting an (mit Angabe des Geburtstermines). Sobald euer Baby auf der Welt ist, macht den Termin fest. Und dann genießt erst mal die ersten Stunden und Tage mit eurem Nachwuchs. 🙂
  • Ort des Fotoshootings: Zuhause
    Bei der Wahl des Fotografen sollte auch der Fotoshooting-Location eine Rolle spielen. Wenn der Fotograf zu euch nach Hause kommt, fällt für euch der ganze Stress mit „Baby einpacken und Wechselklamotten mitnehmen“ weg. Ein Outfit- oder Windelwechsel geht in der gewohnten Umgebung viel leichter von der Hand. Dadurch seid ihr und folglich auch euer Baby viel entspannter. Und in einer entspannten Atmosphäre entstehen immer die besten Fotos und genau das wollen wir erreichen. Daher ist es für mich ganz selbstverständlich, dass ich zu euch komme. Wenn Bedenken wegen der Räumlichkeiten bestehen, dann sprecht das am Besten vorher an. Ihr seid bei mir natürlich auch willkommen.
  • Kleiderwahl
    Da hat jedes Elternpaar die Qual der Wahl. Denn meistens ist die Kleidung für das Baby einfach nur zuckersüß und man kann sich nicht entscheiden. Legt einfach zwei, drei Outfits parat und stimmt eure Klamotten farblich dazu ab. Ich rate von kleingestreiften und kleinkarierten Kleidungen ab, da diese aus der Ferne manchmal sehr unangenehm für den Betrachter der Fotos sein kann.
    Für die Familienfotos, welche meist im Rahmen eines Babyfotoshootings auch noch entstehen, gilt es das Zusammenspiel mit der restlichen Familie bei der Kleiderwahl zu berücksichtigen. Wenn der eine blaue Punkte und der andere grün-karierte Sachen anhat, so kann eine Disharmonie entstehen. Und da gerade bei Familienfotos eine Einheit signalisiert werden soll, gilt es diese Disharmonie zu vermeiden. Solche Gesichtspunkte kann man bei der Kleiderwahl bereits einfließen lassen.
  • Foto Eichenseher BeilngriesAussehen
    Babys sind per se süß.
    Aber ein paar Punkte zur Optik kann man im Vorfeld zu einem Babyfotoshooting dennoch noch umsetzen.
    – Am Besten den Nachwuchs einen Tag vor dem Fotoshooting baden.
    – Frisch gewickelt fühlt sich das Baby auch während dem Fotoshooting sicher und geborgen. Das strahlt der Nachwuchs auch aus und es entstehen entsprechend kuschelige Bilder.
    – Wenn das Baby etwas unreine Haut hat, so empfiehlt sich kurz vor dem Fotoshooting noch ein Sparziergang von ca. 30 Minuten. Rote Punkte und gerötete Stellen verlieren auf diese Art und Weise ihre Intensität und tragen zudem dazu bei, dass der kleine Liebling „runterfährt“.
    – Sollte der Nachwuchs dazu neigen, sich selbst zu kratzen – kann man zumindest ein paar Stunden vor dem Fotoshooting kleine Babysöckchen über die Hände ziehen. Das nimmt den kleinen Fingernägeln die Schärfe.
  • Persönliche Konstitution / Einstellung
    Am Allerwichtigsten ist aber sicherlich, wie es dem Baby geht. Wenn der Nachwuchs krank ist oder nur noch am Schreien, so sollte man als Eltern auch keine Hemmungen haben, einen Fotoshooting-Termin zu verschieben und mit dem Fotografen mögliche Ersatztermine abzuklären.
    Denn gerade in der Anfangszeit muss man sich erst aufeinander einspielen und kennenlernen.

Wer Interesse an meinen bisherigen Arbeiten hat, sollte einen Blick in mein Familienportfolio werfen. Da Bilder gerade im Papierformat ihre volle Wirkung entfalten, empfehle ich auch einen unverbindlichen Termin mit mir zu vereinbaren, um weitere Werke bei einer Tasse Kaffee auf sich wirken zu lassen.
Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Email!

Herzliche Grüße,

Maria Schmidtner, geborene Eichenseher
Fotografin aus Beilngries

PS: Habe ich etwas vergessen oder fehlt ein wesentlicher Bestandteil?
Kein Problem – hinterlasst mir einen Kommentar oder schreibt mir eine Email.

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